ZAHNARZTPRAXIS
DR. MED. DENT.

AXEL MEYENBERG





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    Dr. med. dent.
    Axel Meyenberg
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In den letzten 10 bis 15 Jahren hat sich vieles in der Zahnmedizin verändert. Es ist möglich geworden, mit qualitativ hochwertigen Füllungsmaterialien aus Kunststoff, Keramik, polyesterverstärkten Kunststoffen ästhetisch sehr zufriedenstellende Ergebnisse gerade im stark kaubelasteten Seitenzahnbereich zu erzielen.

Wir können heute auf eine fast unüberschaubare Anzahl von Kunststofffüllungsmaterialien und Verarbeitungstechniken zurückgreifen. Für den Patienten ist es angenehm, in nur einer Sitzung relativ kostengünstig eine weiße dauerhafte Füllung zu erhalten.

Viele Patienten wünschen sich nicht nur gesunde Zähne, sondern sie sollen auch besonders weiß und schön aussehen. Wir sind heute in der Lage, - unter völlig kontrollierten Bedingungen - in nur einer Sitzung die Zähne um mehrere Helligkeitsstufen aufzuhellen (Bleaching). Keine teuren Schienen sind notwendig, keine Klebestreifen, die störend im Mund sind, keine Zahnfleischverätzungen durch nicht geschütztes Zahnfleisch und keine unsicheren Ergebnisse.
Knochenverlust nach Zahnentfernung: Vorausschauend sollte vor jeder Zahnentfernung der zwangsläufig eintretende Knochenverlust durch Resorption (z. B. benötigt bei einer Implantation) berücksichtigt werden. Denn wenn der Knochen keine Stützfunktion mehr übernehmen muss, baut er sich ab.

Da viele Patienten einen ästhetisch hochwertigen Zahnersatz wünschen (er soll aussehen wie die eigenen Zähne oder besser) brauchen wir unbedingt genügend Knochensubstanz, um Implantate in den Knochen setzen zu können. Nun, um den Knochen aufgrund von Zahnverlust und den nachfolgenden Knochenverlust wieder ausgleichen zu können, werden heute modernste Verfahren eingesetzt. Siehe Guided Bone Regeneration. Was machen, wenn das letzte Teleskop gefallen ist? Wollen Patienten ihre ehemals gut sitzende Teleskopprothese unbedingt behalten, dann gibt es unter bestimmten Voraussetzungen eine Möglichkeit, durch nachträglich eingebrachte Implantate die Prothese wieder sicher zu stützen und damit die kosten- und zeitaufwendige Neuanfertigung zu umgehen.